Historie

 

Am 30. Oktober 1984 eröffnete Mathias Repiscus in Sommerhausen das Bockshorn Theater.

Anfang Oktober 2001 zog das Bockshorn mit seinem Team Monika Wagner-Repiscus und Mathias Repiscus als erste professionelle Kabarettbühne in die unterfränkische Metropole, in den neu errichteten Kulturspeicher ein.  

 

Wo kommt eigentlich der Begriff "jemanden ins Bockshorn jagen" her? Im frühen Mittelalter gab es neben anderen öffentlich gemachten Strafen, wie etwa den Pranger, auch die drastische Strafe, unliebsame, aufmüpfige Bürger "ins Bockshorn zu zwängen" (Horn = Hülle = Fell). Laut mündlicher Überlieferung soll das sehr unangenehm gewesen sein. Etwa seit der Luther-Zeit wird dieser Begriff, nun abgewandelt "ins Bockshorn jagen", nur noch verbal angewandt...

 

Hier einige Stimmen von Presse und Künstlern:

"Einen besseren Mann hätte man nicht finden können, denn Mathias Repiscus genießt in der Branche einen exzellenten Ruf. Im Bockshorn hat so manch inzwischen etablierter Kabarettist seinen Ritterschlag erhalten."

"Wenn man das Programm aus 15 Jahren Bockshorn zum Regierungsprogramm erklären würde, wären wir heute in der Entsorgung des geistigen Mülls weiter." Richard Rogler zum 15-Jährigen 1999.

"Das Bockshorn ist für mich ein Biotop im kulturellen Kahlschlag, eine Oase der Wüste der Welt und oft nächtliche Zuflucht" Norbert Meidhof.

"Ohne Mathias Repiscus wäre die deutsche Kabarettszene ein großes Stück kleiner! Ich habe sehr viel von meinem Schweizer gelernt" Michael Mittermeier.